Andreas Kroner

Bürgermeisterkandidat für unsere Stadt Regen 2020

Ehrlich - Kompetent - Echt

Andreas Kroner - Bügermeisterkandidat der Stadt Regen 2020

Über mich

Mein Name ist Andreas Kroner, ich bin freiberuflicher Musiker,Instrumentallehrer und Dirigent. Geboren 1987 wohne ich im Bürgerholz, bin verheiratet und habe zwei Kinder. 2009 kam ich als Nachrücker in den Stadtrat. 2014 bin ich in den Stadtrat und in den Kreistag gewählt worden und seither auch 3. Bürgermeister unserer Stadt. Unsere Stadt liegt mir sehr am Herzen und darum setze ich mich auch dafür ein – kommunalpolitisch sowie auch ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen.
Im Jahre 2012 habe ich bereits zum Bürgermeister kandidiert und konnte fast 24 Prozent der Stimmen holen. Für einen sehr kurzen Wahlkampf, nach Rückzug des eigentlichen Kandidaten, war das für mich ein sehr passables Ergebnis, auf dem ich aufbauen möchte. Ich möchte Bürgermeister werden, weil mir unser Regen am Herzen liegt und weil ich inzwischen durch meine politische Arbeit auch das Maß an Kompetenz erworben habe, das dieses Amt fordert.

Mein Wahlprogramm für die Stadt Regen im Überblick

Veränderungen die bewegen! “Mut haben für Ideen: Mit Bürgerbeteiligung, Tourismusförderung, Arbeitsplatzschaffung durch unseren Standortvorteil Regen einen Vorteil verschaffen.”. Weiter unten finden Sie das Wahlprogramm detailliert ausgearbeitet.

Mein Wahlprogramm 2020 für Regen im Detail



Arbeiten

Arbeit, Familienförderung, Unternehmergespräche, Wohn- und Bauberatung

Manchmal höre ich, dass Regen nicht der Nabel der Welt sei. Das mag sein, aber als Bürgermeister sollte man seine Stadt dennoch so „verkaufen“ und nach außen selbstbewußt darstellen.
Die steigenden Mietpreise in den Metropolgebieten können durchaus für uns ein Vorteil werden. Die Herausforderung an uns: wie können wir die Menschen hier halten bzw. was kann ich ihnen auch anbieten. Welche Fördermöglichkeiten kann ich als Kommune anbieten, wie die bestehende Familienförderung besser herausstellen. Hier müssen wir uns besser positionieren und als gelernter Einzelhändler liegt mir das durchaus. Regelmäßige Unternehmergespräche, sowie begleitende Maßnahmen für Unternehmensgründer werden von mir im Falle eines Wahlerfolgs eingeführt. Eine Kommune muss wissen, wo den Unternehmern der Schuh drückt. Solche Unternehmergespräche möchte ich auch bereits im Wahlkampf umsetzen um mich und meine Arbeitsweise auch den Unternehmern vorzustellen. Auch Termine zur Wohn- und Bauberatung werde ich schnell und unkompliziert ermöglichen. Wir müssen versuchen jeden, der in Regen bauen oder umbauen will, zu unterstützen.

Altbauprogramm – Wohnen

Altbauförderungen, Konzerte, Urlaubsattraktivität

Das wird eine der größten Herausforderungen der nächsten Periode werden. Denn was macht einen Stadtkern aus oder eine Altstadt? Natürlich ältere Gebäude und auch dessen Struktur zu erhalten. Hier gilt es Maßnahmen zu ergreifen, damit wir unsere Altstadt erhalten und fördern. Einführung von Altbauförderungen wären denkbar. Wer ein altes Haus saniert, bekommt pro qm Fläche/50€ von der Stadt. Man muss das aktiv anpacken, damit es sich weiterhin lohnt in Regen zu leben. Alle müssen mitziehen und vor allem aufzeigen welche Förderungen es gibt, wenn man ein älteres Haus renoviert. Frequenz durch Events, ist natürlich ein Thema was deutlich öfter unter meiner Handschrift umgesetzt werden soll. Ein Beispiel wären Mittwochsabendkonzerte von heimischen Musikgruppen am Stadtplatz. Für Einheimische attraktiv aber auch für Urlaubsgäste und es belebt die Gastronomie vor Ort. Wir haben viele kleine Gassen, die gilt es zu beleben, anderswo sind diese sehr attraktiv und werden sehr gut angenommen und verleihen ein sehr angenehmes Flair. Bereits im Wahlkampf möchte ich Rundgänge anbieten um zu zeigen, was wir alles zu bieten haben.

Tourismus

Ausbau des Wanderwegenetzes, Schaffung von Attraktionen, Tourismusförderung, Erhalt der Strukturen

Mit ca 115000 Übernachtungen im Jahr 2018 stehen wir gar nicht so schlecht da. Wenn man allerdings mit Vermietern spricht, wo die Touristen ihre Zeit verbringen, dann kommt sehr häufig Regen gar nicht vor. Wir müssen die Trends erkennen, positive unterstützen, negativen aktiv entgegenwirken, auch und vor allem als Bürgermeister. Zu aller erst gilt es, unsere vorhandene Struktur erhalten, z.B. den Flußwanderweg. Wandern liegt voll im Trend, die Pflege der vorhandenen Wanderwege und eventuell ein Ausbau des Wanderwegenetzes auch für Familien mit Kindern ist wichtiger Punkt. Wenn Touristen von Schweinhütt aus Richtung Regen am Flußwanderweg gehen könnten, dann würden sie auch in die Wirtshäuser gehen, in Geschäften einkaufen etc.. Man muss Attraktionen schaffen. Kunst vor Ort oder auch die Beteiligung am Bierge(h)nussweg ist vorstellbar. Man muss das Rad nicht neu erfinden, Ideen zum Erhalt der Strukturen sind ausreichend.
Auch unsere Burg Weißenstein sollte noch mehr Bedeutung finden. Alle müssen an einem Strang ziehen und gemeinsam dafür sorgen das mehr Touristen kommen. Regen als Tagestourismusziel von Urlaubern in der gesamten Region ist ausbaufähig.

Netzwerk

Unternehmerfrühstück, Vernetzung von Firmen

Ein gut funktionierendes Netzwerk ist ein Schlüssel zum Erfolg. Nur wer vernetzt ist kann sich austauschen und kann sich in verschiedenen Bereichen auch informieren. Ich konnte seit 2014 auf vielen Veranstaltungen Kontakte knüpfen und auch bei Nachfragen z. B. von Bürgern, kurze Wege dadurch erreichen. Als Bürgermeister möchte ich natürlich Netzwerke ausbauen bzw. neue aufbauen. Es wird von mir ein Unternehmerfrühstück eingeführt, bei dem ich mich regelmäßig austauschen möchte. Was läuft gut, was muss besser gemacht werden. Solche Dinge muss ein Bürgermeister wissen, um auch die richtigen Entscheidungen zu treffen. Außerdem werde ich mich bereits im Wahlkampf um viele Unternehmergespräche bemühen, um mich und meine Arbeitsweise vorzustellen.

Ehrenamt

Förderung des Ehrenamts, Stärkung des Wirgefühls, Vereine im Fokus

Bei über 200 Vereinen im Stadtgebiet, liegt es mir natürlich besonders am Herzen das Ehrenamt zu pflegen. Wer mich kennt weiß, dass ich auch immer schon in Vereinen aktiv bin. Ehrenamtliches Engagement muss mehr gefördert werden. Wenn man sich einbringt, sollte es durchaus so sein, das man an anderer Stelle was rausbekommt. Vereinsarbeit ist in der heutigen Zeit nicht einfacher geworden und deshalb sollte das Wir – Gefühl hier doch gestärkt werden. Wer sich fürs Gemeinwohl einbringt, soll auch was zurück bekommen. Ich denke hier gibt es schon viele gute Ansätze auch von Landkreisseite, die ich als Bürgermeister noch verstärken möchte.

Leben in der Stadt – Stadtentwicklung

Erhalt und Ausbau von kulturellen Einrichtungen, Ausbau der Freizeitangebote - seniorengerecht und barrierefrei

Eine Stadt ist nur dann auch lebenswert, wenn die kulturellen Einrichtungen passen. Dass mir diese am Herzen liegen, denke ich liegt in der Natur meines bisherigen Schaffens als selbstständiger Musiker, Dirigent und Veranstalter. Wir haben sehr viel zu bieten und hier gilt es in erster Instanz das zu erhalten, aber man muss selbstverständlich sich immer weiter entwickeln und nach neuen Ideen suchen. Mittwochabendkonzerte am Stadtplatz mit einheimischen Musikern, funktioniert anderswo perfekt. Über den Tellerrand hinausschauen, offen sein für neues, Mut haben für „andere“ Ideen! Der Stadtplatz wurde dementsprechend umgebaut, also sollten wir ihn auch nutzen. Sportliche Highlights können hier ebenso stattfinden wie kulturelle. Frequenz durch Events gilt hier als Maßstab. Wanderwege, Fahrradwege und alle Freizeitangebote gilt es zu erhalten und auf den neuesten Stand zu halten. Strukturen erhalten und pflegen. Der Flußwanderweg gilt hier als Musterbeispiel. Liegt perfekt, Erholung pur aber man muss ihn erhalten. Was uns in Zukunft natürlich auch erwartet ist, Anforderungen für eine seniorengerechte Stadt zu erfüllen. Ältere Menschen werden mehr, die demographische Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Das Thema Bayern barrierefrei steht vor der Tür und wir müssen uns dem dringend stellen. Aktionen wie z.B. absenken der Bordsteine am Anfang und am Ende eines Gehwegs kann hier ein Anfang sein. Diese Arbeiten können vom Bauhof erledigt werden und schnell umgesetzt werden. Aber auch für Familien, Kinder und Jugendliche soll und muss Regen lebenswert sein. Dazu gehört z.B., dass wir ausreichend Betreuungsplätze zur Verfügung stellen können, oder dass unsere Jugendlichen abseits von Vereinen auch Angebote finden, die für Sie attraktiv sind.

Vermittler

Investoren überzeugen, Positive Außenpräsentation der Stadt

Ein Bürgermeister muss ein Manager sein, er muss vermitteln und Leute zusammenbringen können. Mir ist es sehr wichtig, nach außen aktiv zu sein. Investoren ansprechen, Kontakte herstellen und sie davon überzeugen in Regen zu investieren. Das hat meiner Ansicht nach nicht mit der schlechten finanziellen Situation unserer Stadt zu tun - für’s miteinander reden brauchts kein Geld! Es gibt gute Beispiele im Umkreis: wer aktiv ist, kann etwas erreichen, und genau hier setze ich an. Man muss sich einarbeiten in Themen und dann vorgeben, von selber kommt keiner. Ein MUSS dabei: sich positiv darstellen und nicht von „ schleichendem Zentralitätsverlust“ der Kreisstadt sprechen, wie die aktuelle Stadtführung.

Identifizierung – Imagebildung

Zusammenhalt und Wirgefühl, Bürgernähe, die Stadt als Dienstleister

Auch der größte Zusammenhalt in der Gesellschaft kommt nicht gegen den allgegenwärtigen Individualismus an. So sieht die Entwicklung an vielen Stellen aus. Das WIR muss gestärkt werden, und das muss man als Bürgermeister auch vorleben. Denn ich denke, dass die Kommunalpolitik sehr stark davon abhängig ist, wie bringe ich mich ein und welches Engagement bringt man als Einzelperson mit. Das geht beim Bürgermeister los über alle Bürger und hört selbstverständlich bei der Verwaltung nicht auf. Der Großteil der Bürger wird nicht beim Bürgermeisterbüro aufschlagen, sondern viel mehr verschiedenen Ämtern der Stadtverwaltung. Deswegen sind die Verwaltungsangestellten das Gesicht unserer Stadt und verkörpern diese nach außen. Man wird natürlich nicht immer jeden zufrieden stellen können, aber es sollte jeder das Gefühl haben das man sich bemüht hat. Gemeinsam für unsere Stadt.

Bürgerbeteiligung

Kommunale Identität durch Bürgerbeteiligung

Dieses Thema ist mir sehr wichtig, auch schon in der Zeit vor der Wahl, mit einer Ideenwerkstatt soll das Ganze beginnen. Was braucht Regen? Wo sehen die Regener ihre Stadt in 20 Jahren stehen, welche Anforderungen haben sie? All diese Fragen möchte ich auch mit den Bürgern dieser Stadt diskutieren. Ich bin offen für alles, ehrlich bei den städtischen Möglichkeiten, kreativ bei der Umsetzung.
Der Mensch wird oft „stallblind“ und sieht viele Dinge und Möglichkeiten nicht mehr, Oft ist hier ein Blick aus einer anderen Richtung sehr wertvoll. Möglichkeiten und Formen der Bürgerbeteiligung sind auszuloten. Denn das schafft Akzeptanz und auch kommunale Identität. Ich möchte ehrlich Möglichkeiten und Chancen mit ihnen diskutieren und ausloten, Machbares kompetent umsetzen und werde mich echt - ohne nicht einhaltbare Versprechen und mit allen meinen Möglichkeiten für unsere Stadt engagieren und freue mich auf ein konstruktives Zusammenarbeiten aller.

Veranstaltungen

Besuchen Sie mich auf einen meiner folgenden Verstaltungen. Gerne überzeuge ich Sie persönlich von meinen Vorstellungen für die Stadt Regen. Ich freue mich auf konstruktive Gespräche mit Ihnen.

Veranstaltung Ort Datum
Ideenwerkstatt Café der Bäckerei Fischer - Stadtplatz Regen 15.11.2019
ANDERL KOMMT ... nach March in den Gasthof zum oberen Wirt 15.12.2019, 10:00 Uhr
ANDERL KOMMT ... nach Weißenstein in den Burggasthof 17.01.2020, 19:00 Uhr
ANDERL KOMMT ... nach Schweinhütt in den Gasthof zum Unteren Wirt 24.01.2020, 19:00 Uhr
ANDERL KOMMT ... in das Gasthaus Loderbauer in Bärndorf 14.02.2020, 19:00 Uhr
ANDERL KOMMT Stadtrundgang - Regen damals-heute-in Zukunft! 16.02.2020, Treffpunkt 14:00 Uhr am Stadtplatz

Kontakt

Fragen, Anregungen oder Kommentare? Gerne bin ich auch für Sie online verfügbar. Nutzen Sie einen der hier aufgelisteten Kontaktmöglichkeiten.